SAGA trotzt der Krise: Starkes Jahresergebnis und Investitionsoffensive für Hamburg

  • Immobilien & Stadtentwicklung
23. Juli 2025

Hamburg, 23. Juli 2025 – Die SAGA Unternehmensgruppe hat ihren Geschäftsbericht 2024 vorgestellt und dabei ein überaus positives Fazit gezogen. Der Jahresüberschuss konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 283,5 Millionen Euro gesteigert werden. Dieses Ergebnis unterstreicht die Rolle der SAGA als kerngesunde Beteiligung im Portfolio der HGV, die auch in Zeiten einer anhaltenden Krise in der Bau- und Immobilienwirtschaft handlungsfähig bleibt und ihre strategischen Ziele konsequent verfolgt.
 

Wirtschaftliche Stärke als Basis für Investitionen

Das solide wirtschaftliche Fundament ermöglicht es dem Konzern, antizyklisch zu agieren und massiv zu investieren. Im vergangenen Geschäftsjahr flossen rund 570 Millionen Euro in den Neubau, die Modernisierung des Bestands sowie in Grundstücksankäufe. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wurden 787 Baubeginne realisiert. Mittelfristig plant das Unternehmen, die Neubauleistung auf durchschnittlich 2.000 Baubeginne pro Jahr hochzufahren, um dem knappen Wohnungsangebot in Hamburg wirksam zu begegnen.
 

Garant für bezahlbares Wohnen

Neben den wirtschaftlichen Kennzahlen erfüllte die SAGA auch ihren sozialen Auftrag im städtischen Gesamtgefüge vorbildlich. Mit einer durchschnittlichen Nettokaltmiete von 7,46 Euro pro Quadratmeter liegt das Unternehmen weiterhin deutlich unter dem Mittelwert des Hamburger Mietenspiegels. Zudem wurden die Verpflichtungen aus dem Kooperationsvertrag mit der Stadt erneut übererfüllt, was die Versorgung vordringlich Wohnungssuchender betrifft. Die extrem niedrige Leerstandsquote von 0,3 Prozent und eine sinkende Fluktuation verdeutlichen dabei die hohe Attraktivität und Relevanz des SAGA-Bestands für die Hamburger Bevölkerung.
 

Fokus auf Klimaschutz und Kosteneffizienz

Für die Zukunft setzt die SAGA auf eine Doppelstrategie aus Kostensenkung und ökologischer Transformation. Durch die Anwendung des „Hamburg Standards“ sollen Baukosten signifikant gesenkt werden, um Mieten auch im Neubau bezahlbar zu halten. Gleichzeitig werden die Investitionen in die energetische Sanierung erheblich gesteigert, um die ambitionierten Hamburger Klimaschutzziele bis 2030 abzusichern. Die SAGA beweist damit erneut, dass wirtschaftlicher Erfolg, soziale Verantwortung und Klimaschutz im städtischen Konzernverbund Hand in Hand gehen.


Zur Beteiligung

saga.hamburg