Infrastruktur heißt Daseinsvorsorge
Von der Energie, die über Leitungen durch die Stadt fließt. Von der Wasserwirtschaft hin zu zuverlässigen Verkehrsanlagen – unsere Beteiligungen in der Ver- und Entsorgung schaffen eine starke öffentliche Infrastruktur, die das Fundament unserer Hansestadt bildet. Heute und in Zukunft.
Gut vernetzt, gut versorgt.
Zehntausende Kilometer Strom-, Gas- und Fernwärmeleitungen, dazu Wassersysteme, Glasfasernetze, Verkehrsanlagen, Straßen- und Tunnelbeleuchtung bis hin zu Ladesäulen für E-Autos – das ist das Versorgungsnetz der Hansestadt. Damit alles reibungslos funktioniert, sind wir an städtischen Unternehmen in der Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Unsere Beteiligungen sichern die öffentliche Infrastruktur und entwickeln sie aktiv weiter. Damit Hamburg auch in Zukunft die lebenswerte Stadt bleibt, die sie ist.
Investitionen & Wirkung
Daseinsvorsorge steht im Fokus der HGV. Unsere Beteiligungen in der öffentlichen Infrastruktur sorgen dafür, dass alles funktioniert, was es für das Leben und Arbeiten in der Hansestadt braucht. Wir versorgen Hamburgs Bürgerinnen und Bürger sicher mit Wasser, Wärme, Strom und Gas. Wir bringen Licht auf die Straßen und schaffen durch moderne Schwimmbäder Sport- und Freizeitangebote für jung und alt.
Dabei denken wir aber nicht nur an heute. Wir entwickeln Hamburgs Infrastruktur weiter und begleiten sie in die Zukunft. Sei es durch den Netzausbau für mehr Solar- und Windenergie, moderne Glasfasernetze im Stadtgebiet, grüne Fernwärme, eine moderne Wasserversorgung oder durch intelligente Verkehrsanlagen und nachhaltige Beleuchtungssysteme auf unseren Straßen.
Saubere Energie für Hamburg
Bis zum Jahr 2040 soll Hamburg CO2-neutral werden. Die Hamburger Energiewerke und Hamburger Energienetze treiben den Ausbau der Erneuerbaren Energien aktiv voran und bauen das Stromnetz aus. Bis 2030 sollen in der Stadt jährlich rund 800 Gigawattstunden grüner Strom erzeugt werden. Zudem bereiten sie den Weg für die grüne Wasserstoffversorgung der Industrie.
Wir halten die Stadt warm.
Das Heizen benötigt viel Energie und verursacht viel CO₂. In der Wärmeversorgung liegen gewaltige Potenziale für den Klimaschutz. Bis 2030 wollen die Hamburger Energiewerke die Fernwärme kohlefrei erzeugen. Bis 2040 soll das Wärmenetz vollständig klimaneutral sein. Dafür machen die Unternehmen die Abwärme aus den Flüssen, der Industrie und Müllverwertung energetisch nutzbar.